To the sun and all the cities in between

21.8.16


Ich versuche manchmal in Worte zu fassen, was in mir vorgeht, wenn ich in den Himmel schaue. 
Aber ich schaffe immer nur kleine Ansätze und Worte werden dem nie gerecht.

Es ist mehr als ein schöner Anblick. 
Nicht nur meine Augen öffnen sich beim Versuch, die Weite des Himmels zu erfassen, 
auch meine Seele.
Unendliche Weiten und alles was sonst schwer erscheint wird leicht.

Unbegreifliche, unendliche Weiten.
Eine Hummel, die nicht fliegen können sollte.
Unsere physikalischen Gesetze funktionieren nur begrenzt.
So viel unerforscht.
Gott im kleinsten Detail bekannt.

Dann ist mir egal, was mich sonst belastet.
Dass meine emotionalen Gesetze beschränkt sind.
Denn da gibt es die himmlischen Gesetze. 
Und seinen Frieden darin zu finden, diese niemals zu begreifen, ist alles.




 





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