Morgens

23.6.16




This year, I’ve felt the need more than ever to strengthen the whole of me again, to pay attention to my changing body, skin, energy, and emotions, to nurture and nourish myself from the inside out, not just just merely “get in shape.



Als ich las was diese Frau über ihr Morgenritual schrieb, dachte ich mir "die hat gut reden, sie ist Hausfrau." und dann dachte ich mir, dass das Schwachsinn ist. Ich habe Gleitzeit. Ich kann das genau so gut. Also beginne ich meinen Morgen jetzt anders.

Ruhiger.

Mein Wohnzimmer ist morgens um 06:00 übrigens am schönsten. Ich öffne die Balkontüre und höre - keine Autos. Ich zünde tatsächlich eine Kerze an (unglaublich wie eine Kerze das Genüt beeinflusst), mache Dehnübungen, lese und schreibe vielleicht was und bete die ganze Zeit dabei. Das sind vielleicht 10-15 Minuten. 

Ich ziehe das jetzt erst seit zwei Wochen durch, aber ich merke, wie sehr sich mein Blick auf den Alltag geändert hat. Obwohl ich auf der Arbeit und auch sonst fast nur sitze, habe ich diese beiden Wochen keine Rückenschmerzen gehabt. 
Ich habe diese zwei Wochen nicht einmal das Gefühl gehabt, dass ich "keine Zeit" habe, obwohl ich jeden Abend etwas geplant hatte. Ich war nicht überfordert.

Vielleicht liegt es nicht daran. 
Vielleicht aber auch doch.


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